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Günstiger als aus der Steckdose!

Solarenergie ist auch in der Schweiz die günstigste Energieform. Wenn Sie den Strom, den Sie auf Ihrem Dach erzeugen, auch selber verbrauchen können, lohnt sich Solarstrom immer.

Photovoltaik ist die Energieform der Zukunft

Immer mehr Privatpersonen und Firmen bauen Photovoltaikanlagen auf ihre Dächer und Fassaden.  Denn Solarenergie ist günstiger als Strom aus dem Netz. Der Strom sollte möglichst direkt vor Ort verbraucht werden, damit eine gute Wirtschaftlichkeit erzielt werden kann. Dies kann erreicht werden, indem Geräte dann genutzt werden, wenn die Solaranlage Strom produziert. Steuerungssysteme können diese Aufgabe übernehmen, sodass die Wärmepumpe bevorzugt läuft, wenn die Sonne scheint oder das Elektroauto mit dem überschüssigen Strom geladen wird.

Der restliche Strom wird ins öffentliche Netz eingespiesen. Die Elektrizitätswerke sind verpflichtet den Strom abzunehmen und entschädigen Sie dafür. Die Tarife varieren aber stark: von 3.77 Rp. bis zu 22 Rp. für die kWh. Den Tarif in Ihrer Gemeinde können Sie auf PV-Tarif erfahren.

Markt Schweiz

Seit 2017 steigt der Zubau von Photovoltaikanlagen in der Schweiz wieder an. Ebenfalls werden vermehrt  grosse Anlagen realisiert. Für 2019 erwartet Solarmarkt, dass in der Schweiz gesamthaft 370 MW an Photovoltaik zugebaut wurden. Offizielle Zahlen des Bundes sind erst im Juni 2020 zu erwarten. 

Kleine Schritte reichen nicht

Obwohl wieder ein deutliches Marktwachstum zu verzeichnen ist, reicht dieses bei weitem noch nicht aus, um die Klimaziele von Paris zu erfüllen. Bis 2050 muss die Welt klimaneutral sein. D.h. es dürfen nicht mehr Treibhausgasemissionen freigesetzt werden, als der Atmosphäre auch wieder entzogen werden können. Damit die Schweiz dies erreichen kann, muss gemäss dem Fachverband Swissolar der Ausbau der Photovolatik in der Schweiz auf 50 GW erhöht werden. Das ist 20-mal mehr als heute. Der jährliche  Zubau muss von heute knapp 400 MW auf 1600 MW erhöht werden. Die Branche ist zuversichtlich, das dieses Ziel erreichbar ist. Dafür ist es jedoch entscheidend, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen.

Nur so kann eine vollständige Dekarbonisierung in der Schweiz erreicht werden. Leisten auch Sie einen Beitrag zu einer Schweiz, die den CO2-Ausstoss nachhaltig reduziert und kompensiert! Jede Solaranlage bringt uns einen Schritt weiter.

Nutzen Sie die Chance

Starten Sie Ihr Geschäft in einer wachsenden Branche. Die Solarbranche bietet für innovative Handwerker ein zukunftsgerichtetes und spannendes Umfeld. Die nächsten Jahre versprechen ein starkes Wachstum im globalen wie auch im Schweizer Markt. Die politischen Leitlinien sind mit der Energiestrategie 2050 und dem neuen Energiegesetz gegeben. Diese wollen die erneuerbaren Energien und speziell die Photovoltaik, welche als Zugpferd funktioniert, weiter fördern.

Eine gute Gelegenheit ein neues Standbein zu aufzubauen. Gerne geben Ihnen unsere Partnerbetreuer weitere Auskünfte.

Markt International

Der Weltmarkt der Photovoltaik steht vor einem spektakulärem Wachstum. Die IEA (Internationale Energie Agentur) erwartet bis 2024 einen Photovoltaikzubau von 720 Gigawatt.

Solarstrom nimmt weiter Fahrt auf

Vor allem im Segment der gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen erwartet die Internationale Energieagentur in den kommenden fünf Jahren einen deutlichen Zubau. Insgesamt könnte dem neuen Erneuerbaren-Marktbericht zufolge die weltweit installierte Photovoltaik-Kapazität bis 2024 um über 720 Gigawatt steigen, vor allem getrieben durch die starke Nachfrage nach gewerblichen und industriellen Dachanlagen.

Der Anteil der erneuerbaren an den weltweiten Strom-Erzeugungskapazitäten liegt aktuell bei 26 Prozent. 2024 sollen es der Internationalen Energieagentur zufolge 30 Prozent sein – vor allem wegen eines spektakulären Wachstums der Photovoltaik. Das geht aus dem Marktbericht «Renewables 2019» hervor.

Die IEA erwartet, dass die erneuerbaren Strom-Erzeugungskapazitäten zwischen 2019 und 2024 um 50 Prozent beziehungsweise 1200 Gigawatt zulegen werden. 60 Prozent dieses Wachstums – also 720 Gigawatt – sollen auf das Konto der Photovoltaik gehen. Fast die Hälfte dieser neuen Kapazität sollen laut IEA dezentrale Photovoltaikanlagen beisteuern, zu denen neben privaten auch gewerbliche und industrielle Dachanlagen zählen. 

Das starke Wachstum der Photovoltaik 

2017 hat es die Photovoltaik  geschafft: Mit einer weltweit installierten Leistung von rund 402 GW liegt auch sie vor der Atomkraft, die eine global verfügbare Erzeugungskapazität von 353 GW hat. Die Windkraft hatte die Atomenergie schon 2014 überholt.

Solarstrom ist an vielen Orten der Welt die günstigste Energie. In sonnenreichen Regionen kann mit Grossanlagen schon für 2 Eurocent pro kWh Strom erzeugt werden, was deutlich günstiger ist als bei jeder anderen Energieform.